Aus dem Archiv der Grundrisse - pool Architekten
Aus dem Archiv der Grundrisse - pool Architekten
School/Professur:
Jeder Entwurf erfordert wieder neue Ansätze. Ein wesentlicher Kern im Schaffen von pool Architekten ist die Arbeit an der Varianz der Typologien; konsequent werden die Grundrisse von Projekt zu Projekt adaptiert, bis daraus eigenständige Lösungen entstehen. Jeder Bau thematisiert die vorgefundenen Rahmenbedingungen auf seine eigene Art und Weise, eine einzige formale Handschrift gibt es nicht.
Das prozessuale Vorgehen wird vom Zürcher Büro auch in dieser Ausstellung aufgezeigt: Eine Collage von Ausführungsplänen, Grundrisstypologien und Dokumentationen veranschaulicht den Entwicklungsprozess und lässt den Besucher eintauchen in mannigfaltige Details von Ausführung und Konstruktion. In einer Gegenüberstellung von baureifen Grundrissen und Wohnbauentwürfen, Frucht aus unzähligen Wettbewerben und 15 Jahren Arbeit, lassen sich Evolution und Differenz eines reichen Erfahrungsschatzes entschlüsseln.
Eine Begleitbroschüre mit den gesammelten Grundrissen ergänzt die Ausstellung und soll Interessierten, im Sinne des Open Source-Gedankens, als Dialoggrundlage und Instrument zur Weiterentwicklung neuer Typologien dienen. Mit diesem Gedanken versteht sich die Ausstellung bewusst auch als Beitrag zur aktuellen Wohnbaudebatte.
Das prozessuale Vorgehen wird vom Zürcher Büro auch in dieser Ausstellung aufgezeigt: Eine Collage von Ausführungsplänen, Grundrisstypologien und Dokumentationen veranschaulicht den Entwicklungsprozess und lässt den Besucher eintauchen in mannigfaltige Details von Ausführung und Konstruktion. In einer Gegenüberstellung von baureifen Grundrissen und Wohnbauentwürfen, Frucht aus unzähligen Wettbewerben und 15 Jahren Arbeit, lassen sich Evolution und Differenz eines reichen Erfahrungsschatzes entschlüsseln.
Eine Begleitbroschüre mit den gesammelten Grundrissen ergänzt die Ausstellung und soll Interessierten, im Sinne des Open Source-Gedankens, als Dialoggrundlage und Instrument zur Weiterentwicklung neuer Typologien dienen. Mit diesem Gedanken versteht sich die Ausstellung bewusst auch als Beitrag zur aktuellen Wohnbaudebatte.