38. Rechtsprechtag - Neue Rechtsprechung aus der Schweiz zur GmbH - Was können wir für Liechtenstein im Zusammenhang der Reform lernen?
38. Rechtsprechtag - Neue Rechtsprechung aus der Schweiz zur GmbH - Was können wir für Liechtenstein im Zusammenhang der Reform lernen?
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Vor einigen Jahren wurde das GmbH-Recht in der Schweiz erstmals seit dem Erlass im Jahr 1936 revidiert. In verschiedenen Bereichen erfolgte eine Annäherung an die Aktiengesellschaft, ohne auf wesentliche personalistische Ausgestaltungsmöglichkeiten zu verzichten. Wenig überraschend entwickelte sich die GmbH in den letzten Jahren zum „heimlichen Star“ der schweizerischen Gesellschaftsformen, und die Akzeptanz in der Wirtschaft ist entsprechend gewachsen. Die GmbH liegt nunmehr auf Rang 2 hinter der AG, was die Anzahl anbelangt – und der Rückstand wird ständig kleiner. In den letzten Jahren hat sich das Schweizer Bundesgericht mehrere Male mit dem neuen GmbH-Recht befasst, und das Referat wird auf ausgewählte Fragen eingehen.
Im Anschluss an den Vortrag des Hauptreferenten Prof. Dr. iur. Peter V. Kunz, LL.M. von der Universität Bern werden Dr. iur. Bernd Hammermann, Leiter des Amtes für Justiz und Mag. iur. Heino Helbock, LL.M., Mitarbeiter des Amtes für Justiz im Bereich
Justizwesen, die Teilnehmenden in einem kurzen Referat über den Stand der GmbH-Reform in Liechtenstein informieren und zur Diskussion über die für Liechtenstein relevanten Aspekte des Schweizer GmbH-Rechts überleiten.
Im Anschluss an den Vortrag des Hauptreferenten Prof. Dr. iur. Peter V. Kunz, LL.M. von der Universität Bern werden Dr. iur. Bernd Hammermann, Leiter des Amtes für Justiz und Mag. iur. Heino Helbock, LL.M., Mitarbeiter des Amtes für Justiz im Bereich
Justizwesen, die Teilnehmenden in einem kurzen Referat über den Stand der GmbH-Reform in Liechtenstein informieren und zur Diskussion über die für Liechtenstein relevanten Aspekte des Schweizer GmbH-Rechts überleiten.