MiFID II/MiFIR - Aktuelle Praxisfragen
MiFID II/MiFIR - Aktuelle Praxisfragen
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Die Veranstaltung wird vier ausgewählte Themenstellungen aus dem Gesetzespaket MiFID II/MiFIR beleuchten, die für den Finanzplatz Liechtenstein von praktischer Bedeutung sind, aber bislang nicht in der gebotenen Tiefe erörtert wurden.
MiFID II und MiFIR bilden zusammen den Rechtsrahmen für die Anforderungen, die an Wertpapierfirmen, Handelsplätze, Datenbereitstellungsdienste und Drittlandfirmen, die Wertpapierdienstleistungen oder Anlagetätigkeiten im EWR erbringen bzw. ausüben, gestellt werden.
Das Gesetzespaket sieht u.a. einen verstärkten Anlegerschutz sowie neue Regeln für die Anlageberatung und eine Ausweitung der erfassten Finanzinstrumente vor. So sollen zukünftig insbesondere auch Derivate, die unter aufsichtsrechtlichen Aspekten mit traditionellen Finanzinstrumenten vergleichbar sind, in den Anwendungsbereich fallen. Zudem ist die Regulierung des ausserbörslichen Handels (OTC) vom Anwendungsbereich der geplanten Regulierung erfasst. Dies soll die Transparenz erhöhen und das Vertrauen der Anleger stärken. Schliesslich soll auch der algorithmische Hochfrequenzhandel eine verstärkte Regulierung erfahren.
Die Themenbereiche Investment Research; Target Market/Product Governance; Enterprise Risk Management und IKS; Systematische Internalisierung stellen die Vermögensverwaltung in Liechtenstein vor neue Herausforderungen. Daher sollen die Auswirkungen dieser Fragestellungen auf Liechtenstein beleuchtet und diskutiert
werden.
Die Fachveranstaltung wird in Kooperation mit PwC Legal Services durchgeführt.
MiFID II und MiFIR bilden zusammen den Rechtsrahmen für die Anforderungen, die an Wertpapierfirmen, Handelsplätze, Datenbereitstellungsdienste und Drittlandfirmen, die Wertpapierdienstleistungen oder Anlagetätigkeiten im EWR erbringen bzw. ausüben, gestellt werden.
Das Gesetzespaket sieht u.a. einen verstärkten Anlegerschutz sowie neue Regeln für die Anlageberatung und eine Ausweitung der erfassten Finanzinstrumente vor. So sollen zukünftig insbesondere auch Derivate, die unter aufsichtsrechtlichen Aspekten mit traditionellen Finanzinstrumenten vergleichbar sind, in den Anwendungsbereich fallen. Zudem ist die Regulierung des ausserbörslichen Handels (OTC) vom Anwendungsbereich der geplanten Regulierung erfasst. Dies soll die Transparenz erhöhen und das Vertrauen der Anleger stärken. Schliesslich soll auch der algorithmische Hochfrequenzhandel eine verstärkte Regulierung erfahren.
Die Themenbereiche Investment Research; Target Market/Product Governance; Enterprise Risk Management und IKS; Systematische Internalisierung stellen die Vermögensverwaltung in Liechtenstein vor neue Herausforderungen. Daher sollen die Auswirkungen dieser Fragestellungen auf Liechtenstein beleuchtet und diskutiert
werden.
Die Fachveranstaltung wird in Kooperation mit PwC Legal Services durchgeführt.