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3. Liechtensteinische IPR-Konferenz

3. Liechtensteinische IPR-Konferenz

Liechtensteinische Gesellschaften im internationalen Privatrecht
Aufgrund der Globalisierung wächst in der internationalen Vermögens- und Nachlassplanung die Bedeutung der grenzüberschreitenden Tätigkeit von Gesellschaften, Stiftungen und Trusts. Prominente in- und ausländische Referenten aus Praxis und Wissenschaft setzen sich mit der Frage der zivilrechtlichen Behandlung liechtensteinischer Rechtsträger im Internationalen Privatrecht auseinander. Auch werden essenzielle Ergebnisse des gleichlautenden Forschungsprojektes, das mit Unterstützung der Regierung des Fürstentums Liechtensteinstein, der Liechtensteinischen Treuhandkammer, der Vereinigung liechtensteinischer gemeinnütziger Stiftungen e.V. (VLGS) und des Liechtensteinischen Bankenverbandes durchgeführt wird, vorgestellt.

Die Referenten widmen sich aktuellen Rechtsfragen der Niederlassungsfreiheit liechtensteinischer Stiftungen und Trusts. Ebenso wird die Frage der Umwandlungsmöglichkeiten liechtensteinischer Rechtsträger untersucht und dabei eine mögliche Systematisierung und Modernisierung des liechtensteinischen Rechts aufgezeigt. Aufgrund der engen wirtschaftlichen Verflechtung zwischen Liechtenstein und der Schweiz sowie Deutschland werden auch aktuelle Fragen der zivilrechtlichen Anerkennung liechtensteinischer Rechtsgebilde in der Schweiz und der Umgang des deutschen Internationalen Privatrechts mit besonderen Organisationsformen des liechtensteinischen Rechts untersucht.

Eine abschliessende Podiumsdiskussion rundet das Programm ab.
12 Dez
Gebühren
CHF 310,- pro Person, einschliesslich Tagungsunterlagen und Apéro
Die Konferenz wendet sich an Richter, Rechtsanwälte, Treuhänder, juristische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Banken, Versicherungen, Finanzdienstleistern und der Verwaltung sowie an alle, die sich für Fragen rund um das Internationale Privatrecht interessieren.