11. Liechtensteinischer Stiftungsrechtstag 2018
11. Liechtensteinischer Stiftungsrechtstag 2018
Dozierende:
Dr.
Dietmar
Baur
Fürstl. Rat
Hans
Brunhart
Prof. Dr. iur.
Alexandra
Butterstein
LL.M.
Dagmar
Bühler-Nigsch
Dr.
Ilira
Cela
LL.M.
Dipl.-Wirtschaftsprüfer
Rainer
Marxer
M.A. HSG
Thomas
Nigg
LL.M.
Lic. oec. HSG
Oliver C.
Oehri
Dr.
Paolo
Panico
TEP
lic. iur.
Thomas
Ritter
M.B.L.-HSG
Univ.-Prof. Dr.
Francesco A.
Schurr
Hanna
Surmatz
Dr.
Thomas
Zwiefelhofer
Dr.iur. HSG Dipl.Arch. ETH
School/Professur:
Das Programm beginnt mit Beiträgen zur aktuellen Rechtsprechung des liechtensteinischen Stiftungsrechts und zur Praxis der Stiftungsaufsichtsbehörde (STIFA).
Der zweite Teil des Vormittagsprogramms legt den Schwerpunkt auf erbrechtliche Fragestellungen und ermöglicht eine rechtsvergleichende Perspektive zu den umliegenden Nachbarrechtsordnungen sowie zu den neuen Stiftungsgesetzen von Dubai, Abu Dhabi und New Hampshire. Nach dem Buffet- und Netzwerklunch wird der Fokus auf die Löschung von Stiftungsakten sowie auf Konfliktlösungsmechanismen in liechtensteinischen Privatstiftungen gelegt.
Danach folgt ein Vortrag über den Stiftungsstandort im Wandel. Vorrangiges Ziel ist es, die internationale Positionierung der liechtensteinischen gemeinnützigen Stiftung weiter zu verbessern und die Entwicklung des Philanthropiesektors als dynamischen und für Wertschöpfung und Finanzplatzkommunikation wichtigen Bereich des Finanzplatzes zu fördern. Besonderes Augenmerk wird auch auf die Rechnungslegungsvorschriften aus Sicht der Wirtschaftsprüfer sowie auf Lösungsansätze und Praxisfragen bei segmentierten gemeinnützigen Stiftungen gelegt. Der letzte Themenblock befasst sich rechtsvergleichend mit Aufsichtsstrukturen sowie Regulierungen im EWR und deren Auswirkungen auf Stiftungen.
Abgerundet werden die Referate durch entsprechende Fragerunden, an denen sich auch die Teilnehmenden sehr gerne mit Fragen aus der Praxis beteiligen können.
Der zweite Teil des Vormittagsprogramms legt den Schwerpunkt auf erbrechtliche Fragestellungen und ermöglicht eine rechtsvergleichende Perspektive zu den umliegenden Nachbarrechtsordnungen sowie zu den neuen Stiftungsgesetzen von Dubai, Abu Dhabi und New Hampshire. Nach dem Buffet- und Netzwerklunch wird der Fokus auf die Löschung von Stiftungsakten sowie auf Konfliktlösungsmechanismen in liechtensteinischen Privatstiftungen gelegt.
Danach folgt ein Vortrag über den Stiftungsstandort im Wandel. Vorrangiges Ziel ist es, die internationale Positionierung der liechtensteinischen gemeinnützigen Stiftung weiter zu verbessern und die Entwicklung des Philanthropiesektors als dynamischen und für Wertschöpfung und Finanzplatzkommunikation wichtigen Bereich des Finanzplatzes zu fördern. Besonderes Augenmerk wird auch auf die Rechnungslegungsvorschriften aus Sicht der Wirtschaftsprüfer sowie auf Lösungsansätze und Praxisfragen bei segmentierten gemeinnützigen Stiftungen gelegt. Der letzte Themenblock befasst sich rechtsvergleichend mit Aufsichtsstrukturen sowie Regulierungen im EWR und deren Auswirkungen auf Stiftungen.
Abgerundet werden die Referate durch entsprechende Fragerunden, an denen sich auch die Teilnehmenden sehr gerne mit Fragen aus der Praxis beteiligen können.