12. Liechtensteinischer Stiftungsrechtstag 2019
12. Liechtensteinischer Stiftungsrechtstag 2019
Dozierende:
Prof. Dr.
Ulrike
Baumöl
Fürstl. Rat
Hans
Brunhart
Prof. Dr. iur.
Alexandra
Butterstein
LL.M.
lic. phil.
Beate
Eckhardt
EMScom
Dr. iur.
Johannes
Gasser
LL.M.
Prof. Dr. iur.
Dominique
Jakob
M.I.L. (Lund)
Dr.
Albert
Kaufmann
Dr.
Bernhard
Lorenz
LL.M.
Dr.
Filippo
Noseda
LL.M., TEP
Mag.
Stefan
Rosenberger
Univ.-Prof. Dr. iur.
Martin
Schauer
Univ.-Prof. Dr.
Francesco A.
Schurr
Dr. iur.
Klaus
Tschütscher
LL.M.
Dr. iur.
Ernst J.
Walch
M.C.J. (NYU)
Dr. iur.
Manuel
Walser
LL.M.
Max
von Abendroth
Dr.
Babetta
von Albertini
LL.M.
School/Professur:
10 Jahre Neues Stiftungsrecht: Bestandsaufnahme und Perspektiven
Die diesjährige Jubiläumstagung zum 10-jährigen Bestehen des neuen Liechtensteinischen Stiftungsrechts wird sich zum einen mit der bisherigen rechtlichen Entwicklung und zum anderen mit den Perspektiven und Herausforderungen im Umfeld der liechtensteinischen Stiftung befassen.
Nach der einleitenden Begrüssung durch Prof. Dr. Ulrike Baumöl, Rektorin der Universität Liechtenstein sowie Fürstlichen Rat Hans Brunhart, Präsident der VLGST, berichten das Fürstliche Landgericht und die Stiftungsaufsichtsbehörde (STIFA) über die aktuellen Entwicklungen im Stiftungsrecht aus der jeweiligen Perspektive.
Im zweiten Teil des Vormittagsprogramms beleuchten die Referenten die Liechtensteinische Stiftung aus internationaler Perspektive. Es wird dabei auch der Frage nachgegangen, ob es weiterer Reformen bedarf, damit die Liechtensteinische Stiftung aktuellen Herausforderungen begegnen kann, um weiterhin ein europäisches Erfolgsmodell zu bleiben.
Nach dem Buffet- und Netzwerklunch widmen sich die Referenten aktuellen Regulierungstendenzen auf Ebene der EU, die aufgrund der Mitgliedschaft Liechtensteins im EWR, auch auf Stiftungen in Liechtenstein Auswirkungen haben. Die anschliessenden Vorträge behandeln die Fragen, wie gemeinnützige Stiftungen ihre Legitimität stärken können und was eine Interessensvertretung auf europäischer Ebene für sie bewirken könnte.
Die beiden letzten Themenblöcke richten einen besonderen Fokus auf die Begünstigten als Erfolgsfaktor der liechtensteinischen Foundation Governance sowie auf das internationale Potential der liechtensteinischen Stiftung, wie etwa im Kryptobereich.
Abgerundet werden die Referate durch entsprechende Fragerunden, bei welchen die Teilnehmenden wie gewohnt ihre Fragen an die Referenten richten können.
Die diesjährige Jubiläumstagung zum 10-jährigen Bestehen des neuen Liechtensteinischen Stiftungsrechts wird sich zum einen mit der bisherigen rechtlichen Entwicklung und zum anderen mit den Perspektiven und Herausforderungen im Umfeld der liechtensteinischen Stiftung befassen.
Nach der einleitenden Begrüssung durch Prof. Dr. Ulrike Baumöl, Rektorin der Universität Liechtenstein sowie Fürstlichen Rat Hans Brunhart, Präsident der VLGST, berichten das Fürstliche Landgericht und die Stiftungsaufsichtsbehörde (STIFA) über die aktuellen Entwicklungen im Stiftungsrecht aus der jeweiligen Perspektive.
Im zweiten Teil des Vormittagsprogramms beleuchten die Referenten die Liechtensteinische Stiftung aus internationaler Perspektive. Es wird dabei auch der Frage nachgegangen, ob es weiterer Reformen bedarf, damit die Liechtensteinische Stiftung aktuellen Herausforderungen begegnen kann, um weiterhin ein europäisches Erfolgsmodell zu bleiben.
Nach dem Buffet- und Netzwerklunch widmen sich die Referenten aktuellen Regulierungstendenzen auf Ebene der EU, die aufgrund der Mitgliedschaft Liechtensteins im EWR, auch auf Stiftungen in Liechtenstein Auswirkungen haben. Die anschliessenden Vorträge behandeln die Fragen, wie gemeinnützige Stiftungen ihre Legitimität stärken können und was eine Interessensvertretung auf europäischer Ebene für sie bewirken könnte.
Die beiden letzten Themenblöcke richten einen besonderen Fokus auf die Begünstigten als Erfolgsfaktor der liechtensteinischen Foundation Governance sowie auf das internationale Potential der liechtensteinischen Stiftung, wie etwa im Kryptobereich.
Abgerundet werden die Referate durch entsprechende Fragerunden, bei welchen die Teilnehmenden wie gewohnt ihre Fragen an die Referenten richten können.